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Die Verbrechen des Kommunismus in der Slowakei
1948-1989
"Zložiny komunizmu 1948-1989"
Eine Dokumentation
der kommunistischen Unrechtsherrschaft in der Tschechoslowakei
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Dokumentation in zwei Bänden.
Dazu eine CD-Rom mit Suchprogramm
und Namensverzeichnis
(mehr als 100 000 Namen).
Hardback-Ausgabe in Leder
gebunden.
Band 1: 744
Seiten
und Bildteil,
Band 2: 576
Seiten.
In slowakischer
Sprache mit einer kurzen englischen Zusammenfassung
am Schluß.
Verlag Michal Vasko, Prešov, Slowakei
Preis € 64,-
ISBN 80-7165-314-4 |

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Die
Verbrechen des Kommunismus 1948-1989 sind jetzt auch in der
Slowakei
dokumentiert.
Nach einer dreijährigen Vorbereitungsphase ist diese
Dokumentation seit November 2001 im Handel. Die
Nachfrage nach diesem Werk war so groß, daß die erste Auflage innerhalb
von drei Wochen vergriffen war. Die neue Auflage ist im Handel und es besteht
überdurchschnittlich großes Interesse
an
diesem Werk.
Der erste Band umfasst
vor allem historische Studien über die einzelnen Formen der Verfolgung
durch die Kommunisten – politische Prozesse, Verfolgung der Christen oder
Deportation in die damalige Sowjetunion. Die Autoren analysieren die Arbeitslager,
die illegalen Fluchten aus der ehemaligen Tschechoslowakei, das Grenzschutzsystem,
die politischen Prozesse zwischen 1948 und 1989, die Verfolgung der Unternehmer,
Lehrer und Bauern und die Repressionen gegen die wohlhabenden Landwirte
zur Zeit der Kollektivierung.
Der zweite Band beinhaltet
mehr als 120 persönliche Zeugnisse der Menschen, deren Bewegungsfreiheit
während des Regimes gewaltsam beeinträchtigt wurde, oder die zu unrecht
verurteilt wurden – unter ihnen waren auch solche Persönlich- keiten, wie
z.B. der jetzige slowakische Justizminister Jan Èarnogursky, der
Diplomat Anton Neuwirth, der Schriftsteller Ladislav Tazky
oder der Priester Anton Srholec.
Außerdem finden Sie hier
eine ausführliche Bibliographie zum Thema und ein Verzeichnis der Opfer
dieses Systems.
Mit dem Buch erhalten Sie
eine Multimedia-CD-ROM mit einem Suchprogramm und dem erweiterten
Namensverzeichnis von über 100 000 von kommunistischen Repressalien betroffenen
Opfern.
Mehr als 71 000 Menschen
wurden in dieser Zeit aus politischen Gründen verurteilt, fast 16 000 verschleppt
und über 13 000 in den Zwangsarbeitslagern interniert. Mindestens 700 Bürger
der ehemaligen Tschechoslowakei wurden während des Regimes entweder hingerichtet,
getötet oder auf eine andere gewaltsame Weise bewußt des Lebens beraubt.
„Die Verantwortung für
diese Opfer tragen reale Menschen. Es waren diejenigen,
die aus verschiedenen
Gründen an der Ausführung der kommunistischen Ideologie beteiligt waren“,
meint Frantisek Miklosko, ein Mann der ersten
Stunde während
der Samtenen Revolution
und einer der Editoren der Publikation. |
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